Krebs bei Kindern
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Aktuelles
Kinder und Jugendliche in Not
02. Dezember 2009
Prof. Dr. Norbert Wieselhuber, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH, einer führenden Unternehmensberatung für Familienunternehmen, feierte im vergangenen Oktober seinen 60. Geburtstag.
Der Jubilar verzichtete auf Geschenke und ermunterte seine Gäste, stattdessen
an zwei gemeinnützige Münchner Organisationen zu spenden .
Heute konnte Prof. Dr. Wieselhuber die stolze Summe von 17.000 € an die Elterninitiative Krebskranke Kinder München e.V. überreichen.

„Es freut mich unglaublich, dass die Spendenaufrufe so positiv gefruchtet haben und wir dadurch eine leider in der Öffentlichkeit nur wenig wahrgenommene Arbeit, die von so immens großer Bedeutung für unsere Gesellschaft und deren Zukunft ist, unterstützen können“, so Wieselhuber.
Familienfest und Benefizgala der Pfarrjugend
Mit zwei Veranstaltungen zugunsten der »Elterninitiative Krebskranke Kinder München e.V.« hat die Pfarrjugend Eching die stolze Summe von 25.000 Euro erlöst. Unter dem Motto »Mehr als Hoffnung spenden« hatte die Jugend der Pfarrei St. Andreas in Eching in Eigenregie eine zweiteilige Veranstaltung durchgeführt, um das Geld zu sammeln. Fast ein Jahr lang bereiteten die beiden Organisatorinnen Andrea Grosch und Florence Siegrist diese Aktion vor.
Bei einem Familienfest nach dem Jugendgottesdienst am 13. September gab es Kaffee und Kuchen und ein buntes Programm. Über 30 Torten und Kuchen wurden gebacken und fast vollständig verkauft.
Am 02.10.2009 richtete die Pfarrjugend unter der Schirmherrschaft des Echinger Bürgermeisters Josef Riemensperger eine aufwendige Benefizgala für mehr als 250 Gäste aus. Für 30 Euro konnten die Gäste ein Vier-Gänge-Menü bei stimmungsvoller Live-Musik genießen, und sich von dem Magier Collin verzaubern lassen. Zum Programm gehörte einer Bauchtanzgruppe und auch die Tanzgruppe brachte eine Darbietung dar. Für die Tombola waren viele Preise gestiftet worden, unter anderem ein von Philip Lahm handsignierter Fußball. Der Erlös aus dem Kartenverkauf und der Tombola konnte vollständig gespendet werden, und es fanden sich viele Sponsoren, die für die Kosten aufkamen.
Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei den beiden Organisatorinnen Andrea Grosch und Florence Siegrist, der Pfarrjugend Eching und allen Mitwirkenden, Sponsoren und Spendern.
Schöne Idee mit großem Erfolg:
Rückenwind-Lauf 2009
Unter dem Motto „Laufen für Kinder“ starteten Ende August 277 Läufer/innen zum Rückenwind-Lauf, der von der Greenlight Consulting GmbH und der Business Campus Management GmbH erstmalig initiiert wurde.
Von den Startgebühren gingen jeweils 10 Euro direkt an die „Elterninitiative Krebskranke Kinder München e.V.“, hinzu kamen großzügige Spenden von Unternehmen und Sponsoren.
Der 10 bzw. 5 km lange Lauf startete und endete am Business Campus München Garching, wo nach der Siegerehrung noch kräftig gefeiert wurde. Dort erwartete die Teilnehmer und ihre Fans unter anderem eine große Tombola mit attraktiven Gewinnen – ebenfalls zugunsten der Elterninitiative.
Eine besonders charmante Idee der engagierten Organisatoren: Ein Bambini-Lauf, an dem über 40 Marathon-Cracks von morgen ihre persönliche Bestmarke erreichen konnten.
Das Ergebnis übertraf alle Erwartungen:
5.300 Euro kamen an Spendengeldern zusammen und wurden der Elterninitiative auf der Kinderkrebsstation des Klinikums Schwabing überreicht. Und weil die Aktion so erfolgreich „gelaufen ist“, haben beide Unternehmen jetzt schon den Startschuss für den ‚Rückenwindlauf 2010’ gegeben.
Zum: Rückenwindlauf

Radmarathon für krebskranke Kinder
Little Sunshine Race
Vom bayerischen Bogen bis zum über 800 km entfernten Tour de France Etappenort Verbier in der Schweiz führte die Benefiz-Tour von Heiko Marschollek.
Mehrere Alpenpässe mussten überwunden werden, und der trainierte Hobby-Rennradler kam während der sechs Etappen mehrmals an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit. Aber der Gedanke zu helfen und ein Zeichen zu setzen, ließen Marschollek durchhalten.
Mehrere Monate verbrachte er mit Streckenplanung, der Suche nach Sponsoren und Tour-Organisation. Mit von der Partie war auch sein Vater, der die Begleitung mit dem Auto übernahm.
Heiko Marscholleks großes Engagement hat sich gelohnt: Zahlreiche Spender und Sponsoren haben die Aktion „Little Sunshine Race“ unterstützt. So konnten sich der Initiator und die „Elterninitiative Krebskranke Kinder München e.V.“ über eine stolze Summe freuen.
Holiday Inn München-Unterhaching hilft krebskranken Kindern

Wenn Sie Räume für eine Veranstaltung
oder ein Zimmer im Hotel Holiday Inn München-Unterhaching buchen, helfen Sie damit unserer Elterninitiative und Familien mit krebskranken Kindern.
Denn das sehr ansprechende Haus hat sich entschlossen, die "Elterninitiative Krebskranke Kinder München e.V." langfristig zu unterstützen: Im Rahmen von Veranstaltungs- oder Zimmerbuchungen unter dem Stichwort »Kinderkrebshilfe« spendet das Hotel zehn Prozent der Umsätze an den Verein.
Ein herzliches Dankeschön an Hotelgeschäftsführer Uwe Schulze-Clewing und Verkaufsdirektor Ralph Meyer.
Kalender 2010
zur Unterstützung der Fördervereine für krebskranke Kinder e.V. können Sie bei Hans Joachim Lünenschloß einen Naturkalender bzw. einen Kinderkalender bestellen. Der Gewinn aus dem Verkauf kommt den beteiligten Vereinen zugute.
Janina Hartwig engagiert sich für krebskranke Kinder
Liebe Mitglieder und Freunde der Elterninitiative krebskranke Kinder München,
Kinder sind mit das Wertvollste, was wir haben.
Ihnen gehört unsere ganze Liebe und Aufmerksamkeit. Als eine Bekannte mich fragte, ob ich mich für die Elterninitiative einsetzen könnte, war ich anfangs etwas erschreckt.
Wie kann man emotional damit umgehen?
Als Schauspielerin ist es ja meine Aufgabe mich in die Gefühle und Gedanken der Rollen, die ich spiele, hinein zu versetzen. Der Gedanke, ein krankes Kind zu haben, erschreckt mich zutiefst. Ich selbst bin Mutter von drei Kindern. Zwei Mädchen haben mein Mann und ich schon ins Erwachsenenalter gebracht. Unser Nachzügler ist vier Jahre alt und natürlich der Sonnenschein unserer Familie.
Vielen Eltern, die die Hilfe der Elterninitiative in Anspruch nehmen oder nehmen mussten, ging es vielleicht ähnlich wie mir.
Ich habe mich vor Ort über die Arbeit der Elterninitiative kundig gemacht und ich bin sehr beeindruckt.
Es würde mir sehr viel geben, mich einsetzen zu können und vielleicht auf diese Weise etwas von meinem Glück zurück zu geben.
Ihre
Janina Hartwig
Transparenz und Offenheit
Alle Hilfsmaßnahmen der Elterninitiative Krebskranke Kinder München e.V. finanzieren sich ausschließlich über Mitgliedsbeiträge, Spenden- und Stiftungsgelder.
Die Elterninitiative zahlt für die Spendengewinnung keine erfolgsabhängigen Provisionen und Honorare.
Wir sind enger Partner der Kinderkrebsstationen in Münchner Kliniken und kooperieren mit Ärzten, Schwestern und psychosozialem Personal.
Im Finanzjahr 2007 betrug die Höhe der weitergeleiteten Mittel 92 Prozent. 8 Prozent der Gesamteinnahmen wurden für Personal, Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit verwendet.
Damit liegen die Verwaltungskosten weit unter der vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) genannten Obergrenze von 20 Prozent.
Die Elterninitiative Krebskranke Kinder München e.V. berichtet in ihrer jährlichen Hauptversammlung und in ihrem Rechenschaftsbericht offen und transparent über ihre Arbeit und den Verwendungszweck der Spenden. Unsere Kassenberichte sind für Mitglieder nach Terminabsprache gerne einsehbar. »Einer externen Überprüfung würde die Elterninitiative ohne weiteres standhalten«, so der Vorsitzende Hans Kiel auf der Hauptversammlung am 6. März 2008. Aufgrund der hohen Kosten haben wir bisher auf die Beantragung des DZI-Spenden-Siegels verzichtet. Wir ziehen es vor, diesen Geldbetrag für unsere Vereinsziele einzusetzen.
Wir sind Mitglied im Dachverband der Deutschen Leukämie-Forschungshilfe - Aktion für krebskranke Kinder bzw. der Deutschen Kinderkrebsstiftung.
Der Dachverband führt das DZI-Spenden-Siegel.
Atomkraftwerke und Leukämie bei Kindern
Kinder, die in der Nähe von Kernkraftwerken leben, erkranken häufiger an Krebs. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des
Deutsches Kinderkrebsregisters. Für weitere Informationen finden Sie hier die Informationen(PDF) des Deutschen Kinderkrebsregisters und die Pressemeldung 1(PDF) und Pressemeldung 2 (PDF) der Kinderkrebsstiftung.
Weitere Infos im Netz unter:
www.kinderkrebsregister.de
,
www.bfs.de
und
www.kinderkrebsstiftung.de/
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